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Störung
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Mögliche Ursache
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Vorschlag zur Abhilfe
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Das Bier läuft nicht.
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Das Fass ist leer.
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Neues Fass anschließen.
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Der Absperrhahn für die Bierleitung ist geschlossen.
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Absperrhahn am Zapfkopf öffnen.
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Der Kompensator am Zapfhahn ist geschlossen.
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Fließmenge des Kompensators erhöhen.
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Die Bierleitung ist verstopft (z.B. Reinigungsbällchen).
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Fremdkörper beseitigen.
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Die Bierleitung ist eingefroren.
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Kühlmaschine abstellen und technischen Service verständigen.
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Das Keg ist eingefroren.
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Temperatur im Kühlraum und Funktion der Kühlung überprüfen.
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Der Keg-Zapfkopf ist falsch zusammengebaut.
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Auseinandernehmen und richtig zusammenbauen.
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Die Kohlensäureflasche ist leer.
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Neue Druckgasflasche anschließen.
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Der CO2-Absperrhahn ist geschlossen.
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Absperrhahn öffnen.
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Der Kohlensäuredruck ist zu gering.
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Korrekten Druck einstellen.
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Die Lippenventile im Bierfänger des Zapfkopfes sind verklebt, es gelangt keine Kohlensäure in das Fass.
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Dringende Reinigung erforderlich. Möglichst Lippenventile erneuern.
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Die Kohlensäureleitung ist undicht.
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Achtung: Lebensgefahr! Sofort technischen Service verständigen.
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Kohlensäureleitung und Bierleitung wurden vertauscht.
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Zapfkopf mit den richtigen, verwechslungssicheren Anschlussgewinden verwenden (5/8" getränkeseitig und 3/4" gasseitig).
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Das Bier läuft trüb.
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Bei unfiltriertem Bier lagern sich die Trubstoffe am Fassboden ab, weshalb beim Anzapfen der erste „Schuß“ trüb sein kann.
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Weiterzapfen und evtl. die ersten zwei Gläser wegschütten. Vor dem Fasswechsel das neue Fass für einige Minuten auf den Kopf stellen, damit sich die auf dem Fassboden abgelagerten Trubstoffe verteilen.
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Die Bierleitungen oder Armaturen sind nicht sauber.
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Es wird höchste Zeit für eine gründliche chemische Reinigung. Die Reinigungsintervalle sollten verkürzt werden.
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Das Bier hat eine Kältetrübung (zu kalt).
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Temperatur korrekt einstellen.
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Die Schankanlage hat zuviel CO2-Druck.
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Korrekten Druck einstellen.
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Das Bier schäumt zu stark.
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Das Bier ist zu warm. Dadurch ist der Druck im Fass angestiegen (je 5°C Temperaturerhöhung führen zu einer Druckerhöhung um ca. 0,3 bis 0,4 bar).
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Das Fass wurde nicht lange genug gekühlt. Kühlraumtemperatur prüfen und auf 5-8° C einstellen. Die Kälteanlage ist wegen tropischer Außentemperaturen überlastet. Die Kälteanlage (Fasskühler) ist überlastet, weil die von ihr produzierte Wärme nicht aus dem Aufstellungsraum abgeführt wird oder dieser zu klein ist.
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Das Bier erwärmt sich in der Leitung.
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Funktion und Temperatur der Leitungsbegleitkühlung überprüfen.
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Die Gläser sind warm oder trocken.
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Die Gläser vor dem Zapfen immer mit kaltem Wasser vorspülen.
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Das Bier wird aus der Leitung gequetscht, d.h. der Hahn wird beim Zapfen nicht ganz geöffnet.
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Beim Zapfen den Bierhahn immer ganz öffnen. Sicherstellen, dass der Hahntyp richtig bedient wird (Schaumtaste?).
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Der Bierstrahl wird auf den Glasboden gerichtet.
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Bier am geneigten Glasrand ins Glas laufen lassen.
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Die Bierleitung ist geknickt.
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Knick beseitigen.
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In den Leitungen ist Belag von Bierstein.
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Regelmäßig chemisch-mechanische Grundreinigung durchführen.
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Fremdkörper zwischen Fitting und Zapfkopf.
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Zapfkopf abnehmen und überprüfen.
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Der Stempel oder Dichtungen des Zapfkopfes sind beschädigt, es gelangt CO2 in die Bierleitung.
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Zapgkopf kontrollieren und ggf. erneuern.
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Das Bier fließt zu schnell.
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Fachmann zu Rate ziehen. Beim Kompensatorschankhahn kann die Fließgeschwindigkeit eingestellt werden.
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Der Kohlensäuredruck ist über längere Zeit zu hoch gewesen, das Bier ist daher aufkarbonisiert.
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Für die Leerung dieses Fasses den Druck weiter heraufregulieren. Vor Anschluss des nächsten Fasses korrekten Druck einstellen.
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Die Differenz von Sättigungsdruck und Betriebsdruck ist wegen langer Standzeit des angeschlossenen Fasses zu gering geworden.
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Betriebsdruck etwas erhöhen. CO2-Zufuhr bei Betriebsschluss schließen und Keg entlasten. Standzeit der angeschlossenen Fässer verringern und evtl. kleinere Keg-Größe wählen.
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Der CO2-Absperrhahn oder die CO2-Flasche ist geschlossen.
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CO2-Flasche und Absperrhahn aufdrehen.
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CO2-Druck ist zu niedrig, die biereigene Kohlensäure entbindet zu Gasblasen, welche beim Kompensatorhahn zu Schaumbildung führen kann.
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Korrekten Druck einstellen.
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Das Bier schäumt zu wenig oder der Schaum ist grobporig und fällt sofort zusammen.
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Das Bier ist zu kalt.
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Die Kühlraumtemperatur prüfen und auf 5-8° C einstellen.
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Das Bier fließt zu langsam.
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Vielleicht ist die Anlage falsch konzipiert. Fachmann zu Rate ziehen.
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Die Gläser sind nicht sauber oder weisen Fettspuren auf.
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Wirksamere Reinigungsmethode anwenden. Spülgerät reinigen, evtl. Spülbürsten austauschen. Anderen Ort für die Gläseraufbewahrung wählen. Gläser nicht polieren. Auch bei den ungespülten Gläsern nicht mit den Fingern in die Gläser hineingreifen.
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Verwendung schaumzerstörender Reinigungsmittel.
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Nur spezielle Reinigungsmittel für Biergläser verwenden.
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Der Kohlensäuredruck ist über längere Zeit zu niedrig gewesen.
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Die biereigene Kohlensäure ist verloren gegangen. Das Bier ist somit verfälscht und sollte nicht mehr ausgeschenkt werden.
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Die Kohlensäurezufuhr wird unterbrochen.
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Leitungsweg überprüfen und Defekt vom Fachmann beheben lassen.
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Fettspuren in der Bierleitung oder an Armaturen.
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Bierweg überprüfen und gründlich chemisch-mechanisch reinigen.
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Der flexible Teil der Bierleitung wurde mit ungeeigneten Mitteln gereinigt und ist daher unbrauchbar.
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Leitung austauschen.
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Das Bier schmeckt untypisch.
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Kunststoffschläuche ungeeignet oder überaltert.
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Schläuche austauschen und auf SK-Kennzeichnung achten.
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Ungeeignete Reinigungsmittel.
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Geeignetes Reinigungsmittel verwenden, ggf. Leitungen erneuern.
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Leitungen verlaufen nicht ausreichend geschützt durch kritische Bereiche.
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Leitungen ersetzen und in Schutzrohr verlegen lassen.
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Das Bier schmeckt schal.
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Kohlensäureverluste beim Zapfen durch falsche Zapftechnik.
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Typische Erscheinung bei den Anhängern des „Sieben-Minuten-Pils”. Bitte informieren Sie sich, wie man ohne Kohlensäureverluste und ohne den Gast verdursten zu lassen, ein Bier mit schöner Schaumkrone zapfen kann.
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Der eingestellte Kohlensäuredruck ist zu niedrig.
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In Abstimmung mit Fachmann heraufregeln.
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Das Fass befand sich ohne CO2-Druck im Anschluss. Die biereigene Kohlensäure ist daher entwichen.
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Fass austauschen. Sofort den Betriebsdruck und den CO2-Leitungsweg überprüfen.
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Kohlensäureverluste im Leitungssystem.
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Dringend Leitungsweg auf Undichtigkeiten überprüfen!
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